„Ich konnte niemandem mehr vertrauen!“ Verlorenes Vertrauen & zerbrochene Liebe: Laura Maria zeigt sich so verletzlich wie nie!
Die Beziehung zwischen Laura Maria Rypa (30) und Pietro Lombardi (34) war in den vergangenen Jahren von einigen Höhen und Tiefen geprägt. In der NDR-Talkshow deep und deutlich spricht die Influencerin nun offen über die Gründe für die endgültige Trennung – aber auch über zwei einschneidende Erlebnisse, die sie beinahe dazu brachten, der Öffentlichkeit komplett den Rücken zu kehren. Vor allem das enorme Interesse an ihrem Privatleben und ihrer Schwangerschaft setzte Laura schwer zu und hinterließ tiefe Spuren, wie sie jetzt unter Tränen erzählt.
Ihr Traum von der großen Liebe zerplatzte
Eine Hochzeit, ein gemeinsames Haus und eine Liebe, die für immer hält: Genau davon hatte Laura Maria Rypa immer geträumt. Ihre Eltern, die bereits seit ihrer Jugend zusammen sind, waren dabei ihr großes Vorbild. Mit Pietro schien dieser Wunsch zunächst Wirklichkeit zu werden. Doch nach mehreren On-off-Phasen folgte im August 2025 die endgültige Trennung. Ein gemeinsamer Urlaub ließ zuletzt zwar wieder Spekulationen über ein mögliches Liebescomeback aufkommen – dazu sei es laut Laura jedoch nicht gekommen. Was letztlich zum Beziehungs-Aus führte, behielten Laura und Pietro lange für sich. Jetzt gewährt die zweifache Mutter erstmals tiefere Einblicke in ihre Gefühlswelt. Vor allem mit der Geburt ihres ersten gemeinsamen Sohnes habe sich vieles verändert. Plötzlich drehte sich ihr gesamtes Leben um ihr Kind – begleitet von großen Sorgen und Ängsten. „Kinder sind das Schönste, aber man darf sich als Paar nicht verlieren“, sagt Laura rückblickend. Sie selbst habe genau das nicht geschafft: „Mein kompletter Fokus lag auf meinem Sohn.“ Für das Ende der Beziehung gibt sie sich heute auch ein Stück weit selbst die Schuld. Irgendwann seien Pietro und sie an dem Punkt angekommen, an dem sie feststellen mussten: „Wir haben uns als Paar einfach verloren.“ Für Laura einer der entscheidenden Gründe dafür, dass ihre Liebe letztlich zerbrach.

Noch immer ein starkes Team – zumindest meistens
Als Eltern bleiben die beiden dennoch eng miteinander verbunden. Für ihre gemeinsamen Söhne Leano (3) und Amelio (2) wollen sie an einem Strang ziehen. Auch Pietros Sohn Alessio (11) aus seiner früheren Ehe mit Sarah Engels gehört für Laura weiterhin selbstverständlich zur Familie. Sie kümmere sich nach wie vor um ihn, wenn Pietro beruflich unterwegs sei. „Mich interessiert es nicht, ob es nur meine Kinder sind. Brüder sind Brüder. Das spielt für mich keine Rolle“, stellt sie klar. Ganz ohne Konflikte funktioniert der Patchwork-Familienalltag allerdings nicht: Laura erzählt, dass sie und Pietro noch heute aneinandergeraten, wenn er kurzfristig beruflich verhindert ist und die Kinder bei ihr bleiben müssen – obwohl auch sie arbeiten müsse. „Aber ich bin die Mama. Dann bleibt es halt an mir hängen.“
Der Druck der Öffentlichkeit wurde Laura zu viel
Mit dem Mutterwerden wurde auch das enorme Interesse an ihrem Privatleben für Laura zunehmend zur Belastung. Besonders deutlich spürte sie diesen Druck bereits während ihrer ersten Schwangerschaft. Die Nachricht darüber gelangte an die Öffentlichkeit, bevor Laura selbst bereit war, ihr Glück zu teilen. Für sie war die Situation ohnehin emotional: Die Schwangerschaft kam überraschend und zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal öffentlich bekannt, dass sie und Pietro wieder ein Paar waren. Während Laura selbst noch versuchte, ihre Gefühle zu sortieren und gleichzeitig Angst vor den Reaktionen der Öffentlichkeit hatte, soll ausgerechnet jemand aus ihrem engsten Umfeld die Schwangerschaft an die Presse weitergegeben haben. Ein Vertrauensbruch, der bei ihr tiefe Spuren hinterließ. „Ich konnte einfach niemandem mehr vertrauen. Es war auch eine Zeit, dass ich meinen Eltern nicht mehr vertrauen konnte.“ Nach Leanos Geburt spitzte sich die Situation noch einmal dramatisch zu. Ihr Sohn kam zu früh zur Welt und lag auf der Intensivstation. Zeitweise wusste Laura nach eigener Aussage nicht, ob er überleben würde. Ausgerechnet in dieser Ausnahmesituation sollen Fotos, Videos und Informationen über ihr Baby an die Presse gelangt sein. Laut Laura stammten sie von einer anderen Mutter, deren Kind ebenfalls auf der Intensivstation lag. Laura und Pietro entschieden sich schließlich aber gegen rechtliche Schritte. So skrupellos es von der Frau gewesen sei, Pietro und Laura hätten auch die Situation der Frau gesehen: Sie sei selbst Mutter eines Frühchens und alleinerziehend gewesen.
Heute weiß Laura, wem sie vertrauen kann
Die Erfahrungen haben den Blick von Laura Maria Rypa auf die Menschen in ihrem Umfeld nachhaltig verändert. Heute habe sie nur noch einen sehr kleinen Freundeskreis: Neben ihren Eltern und Geschwistern gebe es gerade einmal drei Menschen, die sie als wirklich enge Freunde bezeichne. Gerade durch die Geburt ihres Kindes habe sie erkannt, wer tatsächlich an ihrer Seite steht. Und auch aus der turbulenten Beziehung mit Pietro zieht sie heute ihre Lehren. „Pietro und ich haben uns in der Vergangenheit öfter mal getrennt. Das sind Dinge, die ich heute nicht mehr so machen würde“, gesteht sie und urteilt hart über ihr damaliges Ich: „Ich war dumm und naiv.“ Heute scheint Laura vieles anders zu sehen – Beziehungen, Freundschaften, aber auch ihr Leben in der Öffentlichkeit. Die vergangenen Jahre haben ihr gezeigt, wie schnell Privates plötzlich öffentlich werden kann und wie schwer es ist, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Mit Pietro hat die Liebe als Paar zwar nicht gehalten. Als Eltern bleiben die beiden jedoch miteinander verbunden und versuchen nun, für ihre Kinder einen Weg zu finden, der für alle gut funktioniert.
