„Liebe Ex-Schwiegermutter…“ Wendung im Mutter-Tochter-Zoff: Servet fordert Silvia Wollny zur Aussprache auf!
Das Verhältnis zwischen Silvia Wollny (61) und ihrer jüngsten Tochter Loredana Wollny (22) ist schon länger mächtig angespannt. Jetzt kommt neue Bewegung in den Familien-Zoff: Loredanas Mann Servet wendet sich via Instagram direkt an Silvia – und fordert sie zu einer Aussprache auf. „Liebe Ex-Schwiegermutter, ich lade dich hiermit ganz offiziell zu einem offenen und ehrlichen Gespräch ein. Ohne Drehbuch, ohne Ausreden und ohne Kommunikation über Dritte.“ Eine Ansage, die sitzt!
Was steckt eigentlich hinter dem Familien-Zoff?
Was genau zwischen der elffachen Mutter, ihrer Tochter und deren Ehemann vorgefallen ist, bleibt nach wie vor ziemlich undurchsichtig. Loredana warf Silvia öffentlich unter anderem die „Verbreitung von Unwahrheiten“ vor. Auch Vorwürfe rund um Diebstahl und angeblich nicht weitergegebene Spenden standen im Raum. „Wisst ihr, wie gut das tut, wenn man sich von Menschen löst, die einfach einem nicht so guttun?“, erklärte die 22-Jährige nach dem Kontaktabbruch. Was letztendlich zum Bruch zwischen Mutter und Tochter geführt hat, bleibt trotz rätselhafter Andeutungen auf Social Media unklar.

„Nimmst du sie an?“
Servet belässt es nicht bei der Einladung – er hat auch ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie die Aussprache ablaufen soll. Das Gespräch könne öffentlich oder im Beisein einer neutralen Person stattfinden. So soll offenbar verhindert werden, dass hinterher unterschiedliche Versionen darüber kursieren, wer was gesagt hat. Begriffe wie „gemeinsam“, „miteinander“ und „gegenseitig“ tauchen in seinem Statement auf. Nach großer Familienversöhnung klingt es allerdings trotzdem nicht so recht: „Wir wollen Klarheit, ehrliche Antworten und einen Schlussstrich.“ Danach wolle man „als Familie wieder in Ruhe leben“ können. Gemeint sein dürfte damit offenbar die kleine Familie, die Loredana und Servet sich abseits des Wollny-Clans aufgebaut haben.
Seitenhieb gegen Silvia
Und dann wäre da noch die zunächst provokativ wirkende Anrede „Ex-Schwiegermutter“. Die habe Servet ganz bewusst gewählt, allerdings nicht, um Silvia Wollny abzuwerten, wie er betont. Der Hintergrund hat es in sich: Loredana sei schriftlich untersagt worden, Silvia weiterhin „Mama“ zu nennen, behauptet Servet. Für ihn spiegelt „Ex-Schwiegermutter“ deshalb schlicht die derzeitige Familiensituation wider. Autsch! Die Fronten scheinen also weiterhin ziemlich verhärtet. Ob Silvia auf Servets Gesprächsangebot eingeht und ob sich das zerrissene Familienband doch noch kitten lässt – bleibt abzuwarten.
