Siegerin bezieht Stellung! Statement zu “Reality-Queens”: War das Verhalten von Ariel im Finale okay oder unfair?
Für viele Zuschauer war es der Augenblick, in dem die ausgelassene Finalstimmung von Reality Queens plötzlich kippte. Während Ginger Costello-Wollersheim (39) unter Konfettiregen als Siegerin gefeiert wurde, blieb es neben ihr auffallend kühl. Die von RTL gerade erst zum Realitystar des Jahres gekürte Ariel (23) wirkte nach dem verlorenen Duell sichtlich getroffen – und verzichtete demonstrativ auf jede Gratulation. Statt eines versöhnlichen Abschlusses fiel vor laufender Kamera ein Satz, der seitdem viel diskutiert wird: „Das mache ich nicht, ich mach mich nicht zum Deppen!“ Jetzt äußert sich Ginger zu der Situation!
Warum Ariel im entscheidenden Moment den Anschluss verlor
Bis kurz vor Schluss der Sendung hatte vieles noch nach einem offenen Rennen um den Sieg ausgesehen. Nachdem mehrere Kandidatinnen, darunter Jenny Elvers (53) und Kader Loth (53), die Show bereits hatten verlassen müssen, standen sich im letzten Spiel nur noch Ariel und Ginger gegenüber. Ariel hatte sich vor dem entscheidenden Duell noch kämpferisch gezeigt und angekündigt: „Ich werde gegen Ginger sowas von gewinnen.“ Doch im Parcours verlor sie mehrfach den Überblick, übersah Hinweise und geriet dadurch ins Hintertreffen. Ginger dagegen kämpfte sich trotz Atemnot konzentriert bis ins Ziel und holte sich am Ende den Sieg. Dass Ariel diesen Ausgang nur schwer akzeptieren konnte, war in diesem Moment deutlich zu sehen.

Ginger spricht offen über Ariels Verhalten
Gegenüber BestFans schildert Ginger nun erstmals ausführlich, wie sie diesen Finalmoment erlebt hat. Ihre Reaktion fällt deutlich aus: „Dass Ariel mir nach meinem Sieg im Finale nicht gratuliert hat, finde ich ehrlich gesagt respektlos und enttäuschend. Für mich zeigt dieses Verhalten ihr wahres Gesicht.“ Für Ginger kam diese Reaktion offenbar nicht überraschend. Sie beschreibt, dass die Stimmung zwischen beiden schon vor dem Finale angespannt gewesen sei. Aus ihrer Sicht habe sich die Situation über Tage aufgebaut und im entscheidenden Moment entladen. Gerade deshalb bewertet sie Ariels Verhalten nicht als spontane Frustreaktion, sondern als Fortsetzung eines Konflikts, der längst vorher begonnen habe.
Schon vor dem Finale soll Ariel klare Ansagen gemacht haben
Besonders eine Aussage ist Ginger nach eigener Aussage bis heute im Kopf geblieben. „Schon vor dem Finale hat sie mir gesagt, dass ich am Ende wieder nur Zweiter werde – wie damals beim Forsthaus Rampensau – und dass sie gewinnen würde“, erzählt sie im Interview. Noch deutlicher sei für sie eine weitere Bemerkung gewesen: „Außerdem hat sie sogar behauptet, ich würde danach psychologische Betreuung brauchen, wenn ich wieder nur Zweiter werde.“ Ginger erklärt außerdem, dass sie sich während der Staffel mehrfach auf ihr Aussehen und ihr Alter reduziert gefühlt habe. Ihr Eindruck heute: „Sie hat vorher große Töne gespuckt, und vielleicht fällt es ihr deshalb jetzt schwer, Größe zu zeigen und mir zu gratulieren.“ Spätestens beim Wiedersehen dürfte genau dieser Konflikt erneut Thema werden.
