Vanessa Brahimi teilt Emotionen: Das steckt hinter ihren Tränen & Ängsten im Reality-TV!
Bei Das große Promi-Büßen zeigte sich Vanessa Brahimi (29) so verletzlich wie selten zuvor: Ohne ihr gewohntes Make-up geriet die Reality-TV-Bekanntheit emotional an ihre Grenzen. In ihrer Instagram-Story erklärt sie jetzt, warum die Situation für sie so belastend war. „Ich bin früher sogar vor meinem Freundinnen geschminkt schlafen gegangen, weil ich mich so ‚geschämt‘ habe“, schreibt sie offen und macht deutlich, wie sehr sie das Thema belastet. Der Verzicht auf Schminke sei für sie weit mehr gewesen als nur eine ungewohnte TV-Regel – vielmehr habe er alte Unsicherheiten wieder hochgeholt und Erinnerungen an frühere Selbstzweifel ausgelöst.
Vanessa Brahimi erinnert sich an alte Verletzungen
Besonders deutlich wurde für Vanessa Brahimi, wie sehr frühere Erfahrungen bis heute nachwirken. „Das ist aber schon viele Jahre her. Kam leider daher, dass meine damalige beste Freundin mal zu einer anderen Freundin gesagt hat, die zuvor meinte, ‚Oha Vanessa ist richtig hübsch‘, ‚du hast sie noch nicht ungeschminkt gesehen‘.“ Diese Aussage habe sie lange verfolgt. Auch wenn sie heute betont, dass sie inzwischen anders damit umgehe, sei die Erinnerung daran während der Dreharbeiten plötzlich wieder präsent gewesen. Inzwischen könne sie da „zum Glück“ drüber stehen, doch in der Extremsituation des Formats seien die alten Gefühle wieder hochgekommen.

„Der reinste Weltuntergang“ im Promi-Büßen-Haus
Schon in der Sendung selbst war zu sehen, wie stark sie die Situation belastete. Im Gespräch mit Mitstreiterin Linda Braunberger (25) brach sie in Tränen aus und sprach von einem bedrückenden Gefühl. Jetzt schildert sie ihren Eindruck auf Instagram noch einmal sehr direkt: „Beim großen Promibüßen war es der reinste Weltuntergang für mich als uns Beautyprodukte und Schminke abgenommen wurden! Ich bin in Tränen ausgebrochen und hatte so Angst vor der Ausstrahlung, weil ich dachte jetzt findet mich jeder hässlich und alle werden mir das sagen/schreiben.“ Genau diese Sorge habe sie während der Dreharbeiten dauerhaft begleitet.
Hinter ihren Tränen steckt eine Erkenntnis
Rückblickend zieht die Reality-Darstellerin aus der schwierigen Erfahrung aber auch etwas Positives. „Aber genau das Gegenteil ist eingetreten“, schreibt sie weiter. Besonders überrascht habe sie, dass für viele Zuschauer offenbar nicht ihr Äußeres, sondern ihre Ausstrahlung gezählte habe: „Und beim Dreh habe ich gemerkt, dass das Zwischenmenschliche so viel mehr zählt und Menschen von Innen heraus Schönheit ausstrahlen.“ Gleichzeitig räumt Vanessa Brahimi ein, dass dennoch eine große Angst geblieben sei: nämlich, dass ihre Unsicherheit im TV sichtbar werde. Heute wirkt sie reflektierter und richtet sogar einen Appell an andere Frauen: „Wir Frauen müssen uns da gegenseitig supporten.“
