Ein Blick hinter die Kulissen: Glückliche Gewinner, dramatische Looks & heiße Newcomer – So liefen die Oscars 2026!
Während die letzten Stars langsam die großen Aftershow-Partys verlassen, blicken wir zurück auf die größte Nacht in Hollywood: Die Oscars 2026 sind vorbei, alle goldenen Figuren verteilt. INSIDE hat für euch die großen Gewinner und bedeutungsvollsten Momente der Oscar-Nacht!
Große Gewinner bei den Oscars: Diese Filme räumen ab
Glanz, Glamour und jede Menge Emotionen: Bei den Oscars 2026 in Los Angeles wurde Hollywoods größtes Kino-Spektakel gefeiert – und einige Produktionen gingen als klare Sieger des Abends nach Hause. Besonders erfolgreich war das Kriegsdrama One Battle After Another von Regisseur Paul Thomas Anderson: Gleich sechs Academy Awards räumte der Film ab, darunter auch der wichtigste Preis des Abends für den Besten Film. Für Jubel sorgte außerdem der Vampir-Horrorfilm Blood & Sinners von Ryan Coogler, der mit 16 Nominierungen bereits vorab Geschichte schrieb. Am Ende durfte sich vor allem Hauptdarsteller Michael B. Jordan (39) freuen: Für seine Doppelrolle wurde er als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet und setzte sich damit gegen starke Konkurrenz wie Leonardo DiCaprio (51) und Timothée Chalamet (30) durch.
Oscars voller Emotionen: Die bewegendsten Momente der Nacht
Neben den großen Siegen sorgten bei den Oscars vor allem emotionale Reden für Gänsehaut. Besonders bewegend war der Moment, als Michael B. Jordan seinen Preis entgegennahm und über Vorbilder sprach, die ihm den Weg geebnet haben. „Ich stehe hier, weil es Leute gab, die den Weg bereitet haben“, sagte der Schauspieler und nannte Legenden wie Sidney Poitier, Denzel Washington (71) und Halle Berry (59). Auch Schauspielerin Jessie Buckley (36) sorgte für Begeisterung: Sie gewann für ihre Rolle im Shakespeare-Drama Hamnet den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Überraschungen gab es ebenfalls: Der Dokumentarfilm Ein Nobody gegen Putin setzte sich gegen starke Konkurrenz durch, während der internationale Film Sentimental Value erwartungsgemäß den Preis in seiner Kategorie gewann.

Hollywood tuschelt: Abwesende Stars, Memes und bissige Witze
Doch nicht nur die Gewinner sorgten für Gesprächsstoff. Auch Moderator Conan O’Brien (62) brachte das Publikum mit seinem Humor zum Lachen. Gleich zu Beginn machte er sich über die angeblich besonders strengen Sicherheitsmaßnahmen lustig – und über einen der Nominierten: „Die Sicherheitsvorkehrungen sind heute Abend extrem streng. Das muss ich einfach erwähnen. Mir wurde mitgeteilt, dass es Befürchtungen wegen möglicher Angriffe sowohl aus der Opern- als auch aus der Ballettgemeinschaft gibt.“ Ein Hieb gegen Timothée Chalamet, der für seine Rolle in Marty Supreme nominiert war und kürzlich wegen seiner Aussagen zu Ballett und Oper Kritik einstecken musste. Für weiteres Tuscheln sorgte Sean Penn (65): Der Schauspieler gewann den Oscar als Bester Nebendarsteller – erschien aber nicht zur Verleihung. „Sean Penn konnte heute Abend nicht hier sein. Oder er wollte nicht hier sein, deshalb nehme ich den Award für ihn in Empfang“, scherzte Kieran Culkin (43) bei der Preisübergabe.

Dramatische Looks & ein neuer Star des Abends
Auch modisch bot die Nacht reichlich Gesprächsstoff. Im Internet wurde besonders über zwei Männer diskutiert: Während Pedro Pascal (50) plötzlich ohne seinen ikonischen Schnurrbart auftauchte, erschien Leonardo DiCaprio ausgerechnet mit einem auffälligen Schnauzer! Auf dem roten Teppich und bei den Partys danach zog jedoch ein ganz anderer die Aufmerksamkeit auf sich: der kanadische Newcomer Hudson Williams (25). Der Heated-Rivalry-Star besuchte die Gala zum ersten Mal und wurde dort, sowie anschließend auf der Vanity Fair Oscar Party gemeinsam mit Co-Star Connor Storrie (26), sofort zum Liebling der Fotografen und Schauspiel-Kollegen.

Oscars 2026: Alle Sieger im Überblick
Bester Film: One Battle After Another
Beste Regie: Paul Thomas Anderson – One Battle After Another
Beste Hauptdarstellerin: Jessie Buckley – Hamnet
Bester Hauptdarsteller: Michael B. Jordan – Blood & Sinners
Beste Nebendarstellerin: Amy Madigan – Weapons – Die Stunde des Verschwindens
Bester Nebendarsteller: Sean Penn – One Battle After Another
Bestes Originaldrehbuch: Ryan Coogler – Blood & Sinners
Bestes adaptiertes Drehbuch: Paul Thomas Anderson – One Battle After Another
Bester Animationsfilm: KPop Demon Hunters
Bester internationaler Film: Sentimental Value
Beste Musik: Ludwig Göransson – Blood & Sinners
Bester Filmsong: „Golden“ – KPop Demon Hunters
Beste Kamera: Blood & Sinners
Bester Schnitt: One Battle After Another
Bestes Kostümdesign: Frankenstein
Bestes Make-up & Hairstyling: Frankenstein
Bestes Szenenbild: Frankenstein
Bester Ton: F1: Der Film
Beste visuelle Effekte: Avatar 3: Fire and Ash
Bestes Casting: One Battle After Another
Bester Dokumentarfilm: Ein Nobody gegen Putin
Bester Dokumentar-Kurzfilm: All die leeren Zimmer
Bester Kurzfilm: The Singers / Two People Exchanging Saliva
Bester animierter Kurzfilm: Das Mädchen, das Perlen weinte
